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Wie vereinbaren Kunden Termine, ohne dass jemand ans Telefon muss?

LösungswegAbläufe entlasten

Der Lösungsweg

Die kurze Antwort: Terminwünsche aus Mail, Website und Telefon landen in einem Kalender. Der Kunde bekommt Vorschläge, die zur tatsächlichen Verfügbarkeit passen, und bestätigt selbst.

Terminabstimmung kostet selten viel Zeit am Stück, aber sie unterbricht ständig. Jeder Anruf, jede Rückfrage und jede Verschiebung reißt jemanden aus einer anderen Aufgabe. Buchungssoftware hilft nur halb, wenn sie den echten Kalender nicht kennt und Zeiten anbietet, die längst belegt sind. Der Weg setzt deshalb am Kalender selbst an, nicht an einem zusätzlichen Buchungsportal.

Das System übernimmt die Abstimmung, nicht die Entscheidung. Es kennt die Regeln, wer welche Termine annimmt, und bietet nur an, was nach diesen Regeln möglich ist. Für den Kunden ändert sich wenig: Er schreibt wie bisher eine Mail oder füllt ein Formular aus und bekommt schneller eine Antwort mit konkreten Zeiten. Für das Team fällt das Hin und Her weg.

Am meisten ändert sich bei Betrieben, deren Termine an Außendienst, Technikern oder Fachleuten im Haus hängen. Dort entscheidet die Abstimmung darüber, wie viele Termine am Tag überhaupt möglich sind. Sinnvoll ist, mit wenigen Terminarten zu starten, deren Regeln eindeutig sind, und den Rest nachzuziehen, sobald diese sicher laufen.

Woran Sie es merken

  • Termine werden per Telefon und Zettel abgestimmt.
  • Doppelbuchungen und vergessene Rückrufe kommen vor.
  • Die Buchungssoftware kennt den echten Kalender nicht.

So läuft es ab

  1. 1.Für jede Terminart wird festgelegt, wie lange sie dauert, wer sie übernehmen kann und wie viel Vorlauf nötig ist.
  2. 2.Das System liest Terminwünsche aus Mail und Website, bei Anrufen aus der Notiz des Kollegen am Telefon.
  3. 3.Es prüft die freien Zeiten im echten Kalender und schickt dem Kunden zwei oder drei passende Vorschläge.
  4. 4.Bestätigt der Kunde, trägt das System den Termin ein und informiert die zuständige Person.
  5. 5.Absagen und Verschiebungen laufen über denselben Weg, damit der Kalender stimmt.

Sie erkennen Ihre Lage wieder? Dann sprechen wir darüber, wie dieser Weg bei Ihnen aussähe.

Erstgespräch buchen (30 Min.)

Wirkung im KI-Kompass

Worauf dieser Lösungsweg einzahlt

ImpulsMenschenProzesseAusrichtungComplianceTechnologie
  • IImpuls & Leadershipkein direkter Beitrag
  • MMenschen & Kulturgering
  • PProzesse & Operationsstark
  • AAusrichtung & Strategiegering
  • CCompliance & Governancegering
  • TTechnologie & Datenmittel

Einschätzung von HanseImpact. Die Fläche beschreibt den Lösungsweg, nicht Ihr Unternehmen. Wie weit Ihre eigenen Bereiche auseinanderliegen, zeigt das KI Impact Audit.

Was es voraussetzt

Daten und Zugänge

Kalender mit Lese- und Schreibzugriff für alle, die Termine wahrnehmen, dazu Regeln für Dauer, Vorlauf und Pufferzeiten je Terminart.

Im Unternehmen

Eine klare Regel, welche Termine das System selbst vergeben darf und welche ein Mensch bestätigt, etwa Ersttermine bei neuen Kunden.

Ihre Umgebung

In Microsoft 365 und Google Workspace ist der Kalenderzugriff Standard. Bei eigenen Systemen hängt es an der Schnittstelle der Buchungssoftware.

Wann dieser Weg nicht passt

Wo Termine fast immer einzeln ausgehandelt werden, etwa bei großen Projekten mit vielen Beteiligten, hilft eine Regel nicht weiter. Auch bei wenigen Terminen pro Woche reicht ein gemeinsamer Kalender ohne KI.

Aus der Praxis

Woran es typischerweise hakt

Die Regeln, wer wann welche Termine annimmt, sind ungeschrieben. Ohne sie vergibt das System Termine, die niemand wahrnehmen kann.

Kunden, die anrufen wollen, sollen weiter anrufen können. Ein zweiter Weg ersetzt den ersten nicht über Nacht.

Annäherung

Was würde das bei Ihnen ausmachen?

So rechnet der Rechner: Menge mal Minuten je Vorgang mal Anteil mal 52 Wochen geteilt durch 12 Monate, geteilt durch 60, ergibt Stunden im Monat. Beispiel mit den vorbelegten Annahmen: 40 mal 6 Minuten mal 60 Prozent mal 52 Wochen geteilt durch 12 Monate ergibt rund 10 Stunden im Monat.

10

Stunden Abstimmung im Monat, die wegfallen

Rechenbeispiel mit Ihren eigenen Annahmen. Alle Werte sind veränderbar und keine Zusage. Die Zahl ist eine Größenordnung für das Gespräch.

Passt dieser Weg zu Ihnen?

In einem ersten Gespräch klären wir, ob die Voraussetzungen bei Ihnen gegeben sind und was zuerst passieren müsste.

30 Minuten, kostenlos. Für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden.

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