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Wie finden wir das richtige Ersatzteil, wenn der Kunde nur ein Foto schickt?

Bei Kunden umgesetztAbläufe entlasten

Der Lösungsweg

Die kurze Antwort: Aus Foto oder Typenschild schlägt ein System die wahrscheinlich passende Teilenummer vor, bevor jemand im Katalog suchen muss. Ein Mitarbeiter bestätigt oder korrigiert den Vorschlag.

Bei Ersatzteilen liegt das Wissen oft bei zwei, drei Kollegen, die ein Teil auf einen Blick erkennen. Alle anderen suchen, fragen nach oder bestellen auf Verdacht. Das kostet nicht nur Zeit im Service, sondern auch Retouren und Geduld beim Kunden. Der Weg setzt deshalb vor der Suche an: Er macht aus dem Foto einen Vorschlag, mit dem auch ein weniger erfahrener Mitarbeiter sicher weiterarbeiten kann.

Wir haben diesen Weg bei einem Kunden umgesetzt, das Team dort arbeitet täglich damit. Die Erfahrung daraus: Die Technik liest auch schief aufgenommene und verschmutzte Typenschilder oft zuverlässig, die eigentliche Arbeit steckt im Katalog. Wo Nummern fehlen, Bilder veraltet sind oder Herstellerangaben nicht zusammenpassen, kann kein System den Treffer finden. Das Vorhaben ist deshalb oft auch der Anlass, den Katalog endlich in Ordnung zu bringen.

Der Mensch bleibt im Ablauf, und zwar an der Stelle, an der es auf ihn ankommt: bei der Auswahl des konkreten Teils. Der Vorschlag nimmt ihm das Suchen ab, nicht die Verantwortung. Gemessen wird der Erfolg deshalb nicht an der Zahl erkannter Bilder, sondern an weniger Rückfragen, weniger Fehlbestellungen und daran, wie viele Kollegen Teileanfragen jetzt selbst beantworten können.

Woran Sie es merken

  • Erfahrene Kollegen erkennen Teile auf einen Blick, alle anderen suchen lange.
  • Rückfragen beim Kunden ziehen sich über Tage.
  • Falsch bestellte Teile kommen als Retoure zurück.

So läuft es ab

  1. 1.Der Kunde schickt ein Foto von Teil oder Typenschild über den Weg, den er ohnehin nutzt, etwa per Mail oder Formular.
  2. 2.Das System liest Hersteller, Typ und Nummern vom Bild und gleicht sie mit dem eigenen Teilekatalog ab.
  3. 3.Ein Mitarbeiter sieht die wahrscheinlichsten Treffer und bestätigt oder korrigiert sie.
  4. 4.Ist das Bild zu schlecht, gibt das System die Anfrage als unsicher an einen Mitarbeiter weiter, statt zu raten.
  5. 5.Jede Korrektur fließt zurück, damit die nächsten Vorschläge besser werden.

Sie erkennen Ihre Lage wieder? Dann sprechen wir darüber, wie dieser Weg bei Ihnen aussähe.

Erstgespräch buchen (30 Min.)

Wirkung im KI-Kompass

Worauf dieser Lösungsweg einzahlt

ImpulsMenschenProzesseAusrichtungComplianceTechnologie
  • IImpuls & Leadershipgering
  • MMenschen & Kulturgering
  • PProzesse & Operationsstark
  • AAusrichtung & Strategiemittel
  • CCompliance & Governancegering
  • TTechnologie & Datenstark

Einschätzung von HanseImpact. Die Fläche beschreibt den Lösungsweg, nicht Ihr Unternehmen. Wie weit Ihre eigenen Bereiche auseinanderliegen, zeigt das KI Impact Audit.

Was es voraussetzt

Daten und Zugänge

Ein Teilekatalog mit Nummern und möglichst Bildern, dazu eine Sammlung früherer Anfragen mit dem Teil, das am Ende das richtige war.

Im Unternehmen

Fachleute, die in der Anfangszeit jeden Vorschlag prüfen, und eine Person, die Lücken im Katalog schließt, sobald sie sichtbar werden.

Ihre Umgebung

Bilderkennung und Katalogabgleich laufen unabhängig von der Büroumgebung. Entscheidend ist, wie der Teilekatalog zugänglich ist: als Datenbank, als Export oder nur als Seiten eines Herstellerportals.

Wann dieser Weg nicht passt

Ohne eigenen Teilekatalog mit Nummern gibt es nichts, womit das System abgleichen kann. Und wer nur wenige Teileanfragen im Monat bekommt, die ein Kollege schnell löst, braucht diesen Weg nicht.

Aus der Praxis

Woran es typischerweise hakt

Der Katalog ist unvollständiger, als alle glauben. Die Lücken zeigen sich erst, wenn das System danach fragt.

Fotos von Kunden sind dunkel, schief und verschmutzt. Getestet wird mit echten Anfragen, nicht mit Katalogbildern.

Annäherung

Was würde das bei Ihnen ausmachen?

So rechnet der Rechner: Menge mal Minuten je Vorgang mal Anteil mal 21 Arbeitstage, geteilt durch 60, ergibt Stunden im Monat. Beispiel mit den vorbelegten Annahmen: 20 mal 10 Minuten mal 50 Prozent mal 21 Arbeitstage ergibt rund 35 Stunden im Monat.

35

Stunden Suche im Monat, die wegfallen

Rechenbeispiel mit Ihren eigenen Annahmen. Alle Werte sind veränderbar und keine Zusage. Die Zahl ist eine Größenordnung für das Gespräch.

Passt dieser Weg zu Ihnen?

In einem ersten Gespräch klären wir, ob die Voraussetzungen bei Ihnen gegeben sind und was zuerst passieren müsste.

30 Minuten, kostenlos. Für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden.

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